Zweite Hauptübung - FREIWILLIGE FEUERWEHR JESENDORF

kostenloser Unofficial WsX5 Counter!
Direkt zum Seiteninhalt
     Herbstübung der Kröninger Feuerwehren
                    sehr schnell beendet

 
Am vergangenen Donnerstag um 19.15 Uhr wird die FFW Jesendorf alarmiert. Die Gruppen 2 und 3 der Wehr haben sich zum Übungsabend eingefunden und rücken sofort mit dem Feuerwehrfahrzeug und mehreren Privat PKW aus. Schon nach drei Minuten sind sie am Einsatzort in Wippstetten. Die angenommene Lage: Brand eines Heustadl des Haffnerbauernanwesens mitten im Dorf. Weil die Jesendorfer erst eine Wasserversorgung über ca. 200m aufbauen müssen, können sie erst um 19.29 Uhr mit dem ersten Rohr Wasser geben und die schon an der Einsatzstelle  arbeitenden Wippstettener unterstützen. Die Einsatzleitung an der Brandstelle hat der Kommandant der FFW Wippstetten, Robert Niedermeier.    
Danach treffen auch die zur Gemeinde gehörenden Wehren aus Kröning und Dietelskirchen ein. Dietelskirchen hat die Aufgabe, Wasser aus einer offenen Wasserstelle zu entnehmen. Da die Entfernung zur Brandstelle mehrere hundert Meter beträgt, wird das Kröninger Fahrzeug zum Zwischenschalten genutzt.
Die Übung wird aufmerksam von Kreisbrandinspektor Rudi Engelbrecht, Kreisbrandmeister Alfred Metzka und Krönings Bürgermeister Konrad Hartshauser beobachtet.
Schon um 19.38 Uhr kann der Einsatzleiter das Übungsende verkünden. Danach treffen sich alle Einsatzkräfte in der Klause Wippstetten zur Manöverkritik. Einsatzleiter Robert Niedermeier erläutert noch einmal den Übungsablauf und bedankt sich bei allen anwesenden Kameraden für ihre Einsatzbereitschaft. Insbesondere hob er hervor, das an einem Donnerstag Abend so viele bereit sind, sich freiwillig zu engagieren. Danach betrachten Kreisbrandmeister Alfred Metzka und KBI Rudi Engelbrecht die Übung noch mal aus ihrer Sicht. Sie waren genauso wie der Einsatzleiter sehr zufrieden mit dem Übungsablauf und konnten keine wesentlichen Kritikpunkte und Fehler erkennen. KBM Metzka lobte die Wehren dafür, das sie die gesetzlich vorgeschriebene Einsatzzeit von 10 Min. locker unterschritten haben und KBI Engelbrecht sprach noch einmal an, das hier vor allem die Zusammenarbeit der Wehren geübt werden sollte.
Im Anschluss daran ließ es sich die FFW Wippstetten nicht nehmen, alle teilnehmenden Kameraden zu einer Brotzeit einzuladen.
© Freiwillige Feuerwehr Jesendorf (Niederbayern)
Zurück zum Seiteninhalt